becoming someone else


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well I don't feel better when I'm fucking around

Wie sehr sich manche Verhaltensweisen doch bereits zu Gewohnheiten
gewandelt haben, f?llt zun?chst zwar nicht besonders auf (die
Resultate bet?ren), wird jetzt aber mit einem leichten Erschrecken
sowohl als auch einem zufriedenen Grinsen festgestellt. Zu Hause esse
ich mittlerweile so gut wie gar nicht mehr, wie ich heute bemerkt
habe, seit etwa August ?berhaupt auch mit den Eltern kaum, lieber
alleine. Ich hasse es, dabei beobachtet zu werden, ich kaue so
langsam, ich habe so merkw?rdige Gewohnheiten, ich m?chte nicht, dass
mir Menschen zusehen und sich m?glicherweise irgendwelche Gedanken in
die eigentlich richtige Richtung machen, ich m?chte nicht angesprochen
werden. Ich habe bereits woanders gegessen, danke sehr.

26.4.09 16:40


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a solid soul and the blood i bleed

Mein K?rper jagt mir Angst ein, die viele sportliche Bet?tigung k?nnte
zu Muskelzuwachs gef?hrt haben was wiederum zu einem Gewichtszuwachs
gef?hrt haben kann und ich kann mein Gewicht nicht einsch?tzen und
mehr als hungern und viel Bewegung zelebrieren ist ja kaum m?glich,
oder?
?berhaupt kann es nur schlecht sein, am letzten Abend der Osterferien
rasch die noch verbleibenden Unitage bis zu den Sommerferien
abzuz?hlen (zweiundsiebzig, neunundvierzig abz?glich der Wochenenden,
Feiertage und Pfingstferien) und ein wenig freier zu atmen; zehn
Wochen, das ist zu schaffen, zehn Wochen, Anna denk nur daran, welch
nervliches Wrack du noch vor dreihundertf?nfundsechzig Tagen warst,
Matura, kaum zu glauben. Die Matura konstituiert blo? ein Ende, das
ist der Haken, an dem hier die gefrorene Rinderh?lfte h?ngt, diese
Sommerferien sind nichts, drei Monate, nach denen das Spiel erneut
beginnt, bis zum Bachelor, bis zum Master, was kommt danach?

20.4.09 02:18


Siebenhunderttausenddreihundertzehn.

Einen kurzen Moment lang hatte ich heute bereits das Gef?hl, die
Lustlosigkeit, die Sprachlosigkeit f?r den Tag ?berwunden zu haben, so
sch?n, so vielversprechend still war die Stra?e, zweiter
Osterfeiertag, wer die Stadt nicht verlassen hat, schl?ft so zeitig am
Morgen noch, obwohl die Sonne schon dabei ist, ihre Kraft zu
entfalten.
Du, ohne Brille fast blind, tappst mit den H?nden wie ein Maulwurf in
der Luft herum, als ich meinen Platz im Bett wieder einnehme, und
bettest dein schl?friges Gesicht daraufhin auf meinem Brustkorb.


Und nun? Nun alleine, wobei von Familie umgeben, zu Hause, versunken
in ich wei? nicht was, angenehm jedenfalls ist es nicht, und du
auf dem Weg in heimatliche Gefilde, wobei auch diese Heimat diskutabel
ist ? home is where your heart is, oder? Und ich f?hle mich schlecht,
lustlos, m?chte schlafen, lange nicht erwachen, neben dir erwachen.
Und ich f?hle mich schlecht mit Essen, ohne Essen, in den Ferien,
w?hrend der Studienzeit, mit dir und ohne dir, alleine und im Gemenge,
einfach so grundlos schlecht, dass es mir wiederum Angst bereitet. Was
ist, sollte es niemals aufh?ren? Ist das denn ein Leben?

13.4.09 11:31


hurt hurt hurt hurt

starting monday, i am going to be a completely different person. no
more skipping lessons, no more lies.

27.3.09 16:13


ice age coming

*i'll laugh until my head comes off
i'll swallow 'till i burst
until i burst
until i
*

i'll laugh until my head comes off
i'll swallow 'till i burst
until i burst
until i

9.3.09 21:53


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